Das Büro für Nachhaltigkeit

Ich studiere GWK im Master an der UDK. Als Masterprojekt mache ich einen Nachhaltigkeitspodcast, der sich “Das Büro für Nachhaltigkeit” nennt.

Die Idee ist im November 2020 entstanden, damals eher als Spaß für meine Freund:innen. Tatsächlich hat mich eine Freundin in einer Sprachnachricht gefragt, ob ich etwas zum Thema Rügenwalder Mühle & vegane Produkte sagen kann. Ich habe ihr dazu gleich mit einer Sprachnachricht geantwortet. Zum einen, weil ich mich seit Jahren mit Nachhaltigkeitsfragen beschäftige und es ein Thema ist, für das ich brenne (mein Umfeld kann das, glaube ich, bestätigen :D). Zum anderen, weil ich eine ziemlich ausgedehnte Sprachnachrichtenfreundschaft mit dieser Freundin habe.

Sie meinte, dass sie die Sprachnachricht ihrer WG gezeigt habe und dass diese ganz begeistert und interessiert gewesen sei. Im Spaß meinte ich damals – auch wegen des Lockdowns und des Novemberwetters – dass ich gerne einen Fragen- und Antwortenservice für die WG anbieten könne, indem ich mein “Büro für Nachhaltigkeit” als ersten weltweiten Sprachnachrichten-Podcast gründen würde. Das war alles nicht so ganz ernst gemeint, meinerseits. Einen Tag später wurde ich in meine eigene Signal-Gruppe mit ein paar Leuten, die sich dafür interessiert haben, gesetzt. Ich habe dann, weil ich es lustig fand, weitergemacht. Mir wurden immer mehr Fragen gestellt, auf die ich mit langen Sprachnachrichten (bis zu 40 Minuten) geantwortet habe. Die Gruppe wurde immer größer, was mich sehr gefreut hat, weil anscheined einige Menschen ein Interesse an meinen Nachhaltigkeits-Sprachnachrichten-Folgen hatten.

An meinem Geburtstag im Dezember wurde mir dann eine WordPress-Seite geschenkt. Es wurde also immer offizieller – plötzlich haben mich auch Menschen außerhalb der Signal-Gruppe gehört. Das ganze hat sich weiterentwickelt, bis ich die Idee hatte, meine Hausarbeit als eine Podcast-Folge abzugeben. Das war möglich. Und jetzt mache ich daraus ein komplettes Masterprojekt. Die WordPress-Seite ist dabei jetzt gar nicht mehr nötig, weil ich den Podcast offiziell auf Spotify & co hochlade.

Ich stelle alles selber auf die Beine, habe Schneiden gelernt, mir das Equipment besorgt. Die ganzen Prozesse auf die Beine gestellt, die hinter einem Podcast ablaufen. Ich recherchiere, skripte und nehme auf. Das gesamte Paket ist also zu 100% aus meiner Hand, inklusive Designs und co.

Ich glaube, den besten Eindruck gewinnt man, wenn man reinhört. Das geht unter anderem auf Spotify und Apple Podcasts. Viel Spaß damit!
Und: Falls du selber eine Nachhaltigkeitsfrage hast, die du gerne beantwortet haben würdest, dann schreibe mir auf Facebook oder auf IG. Ich freue mich, von Dir zu hören! 

Scroll to Top